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Die zahlenmäßige Entwicklung des Hochschulbesuches in den by Cäcilie Quetsch

By Cäcilie Quetsch

Die Frage: "Entspricht die Zahl der Studenten und ihre Verteilung auf die Fakultaten den Erfordernissen der Praxis 1" wird in den zu standigen Gremien und in der 6ffentlicWmit zur Zeit lebhaft erortert. Beim gegenwartigen Stand der Diskussion und den zur Verfligung stehenden Unterlagen ist es jedoch schwierig, sich ein klares Bild iiber die tatsachliche Entwicklung zu machen. Dies liegt nicht nur daran, daB sich die Interessen der betroffenen Gruppen haufig widersprechen und deshalb "je nach Bedarf" einzelne Tatsachen fiir die Beweisflihrung herausgegriffen werden, sondern ist iiberwiegend darin zu suchen, daB die Zusammenhange schwer zu durchschauen sind. Diese Arbeit setzt sich deshalb zum Ziel, den Verlauf des Hochsohul besuches zahlenmalsig darzustellen, aufgrund dieses Zahlenmaterials die wichtigsten EinfiuBgrOBen zu finden, zu beschreibenundnachMogliohkeit zu quantifizieren, urn scWieBlich zu diskutieren, ob mitdensogewonnenen Kenntnissen die zu erwartende Entwicklung abgeschatzt werden kann. Regelmafligkeiten soziologischer Prozesse lassen sich besser erkennen, wenn guy geniigend groBe Gruppen zusammenfaBt und iiber eine mog lichst lange Zeitspanne verfolgt. Aus dieser Uberlegung wurden ohne weitere Untergliederung nur die folgenden Fakultaten-Gruppen in die Betrachtung einbezogen: Ingcnieurwisscnschaften (Bauingenieurwesen, Maschinen- einschl. Schiffbau, Elektrotechnik, Berg- und Hiittenwesen, ohne Architektur und Geodasie]. Naturwissenschaften (Mathematik, Physik, Astronomie, Geophysik, Meteorologie, Chemic, Biologie, Zoologie, Geographie, Geologie, Mine ralogie u. a.). Rechtswissenschaften. Wirtschaftswissenschaftcn (Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Han delslehramt, Politische Wissenschaften, Wirtschaftsingenieur-Studium). Gesundheitswissenschaften (Allgemeine Medizin, Zahnmedizin, Tier medizin, Pharmazie).

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I nt ern a tionale Tendenzen in der Entwicklung der Ausgab en fiir Schu len und H ochsch ulen . Ki el 1958. : Die gro f3e H offnung des zwa nzigsten Jahrhunder ts , 3. Auf !. K olnD eutz 1954. KATH, H. : Das soziale BiId der St ude ntensc haft in Westdeu t schland und Berlin . Bonn 1957. : K onj un kturprognose und Ko nj unkturverlau f. Volkswirt. 51/52 v , 20. Dez. 1958, S. 95. LERCH, G. : Forderungsmatln ahmen fiir die\Vissenschaft un d den techn oN achwuchs in Gro f3 britannien. Schriftenre ihe des Bundesminist ers fiir At omkern energi e und W asserwirtschaft Bonn (0 .

Osterreich . . .. .. Portugal . . . .. Schweden . .. . Schweiz . . . . 1940 1950 17 19 26 35 37 33 17 7 1934/35 1949/50 1935 1950 1935 1950 1935 1949 1956 H erbst 1935 1949 1935 1950 1935 1950 1935 1950 1935 1949 1935 1950 1935 1950 19 26 26 3 273 15 19 25 33 35,8 6 9 21 28 34 23 26 14 22 30 36 14 17 24 31 17 20 30 30 29 28 35 20 9 12 30 27 26 28 9 14 20 21 24 26 47 5 43 5 40 7 32 7 18 24 22 26 21 23 23 18 18 17 25 24 27 27 30 27 25 18 28 16 28 27 21 20 25 21 18 17 14 6 19 22 27 23 11 11 38 41 15 15 II.

In diesem Zusammenhang muB auch noch der "numerus clausus" erwahnt werden, der in den dreiBiger J ahren ftir einige Studienrichtungen verhangt wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg aus Raumnot an den meisten Universitaten und Hochschulen eingefUhrt werden muBte und heute noch an fast allen Technischen Hochschulen (ausgenommen Aachen) und an einzelnen Fakultaten einiger Universitaten praktiziert wird. Es kann nicht exakt gesagt werden, wie viele auf Grund des "numerus clausus" nicht zur Hochschule gekommen sind bzw.

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