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Bau und Bodenschätze Osteuropas: Eine Einführung by Dr. Hans Cloos, Dr. Ernst Meister

By Dr. Hans Cloos, Dr. Ernst Meister

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Agerstätte *) im Cenoman, und zwar an der Untergrenze clt" Ce~oman gegen d1e Abtragungsfläche des Silur, bilden sie bedeutende nesterar_tJge V~_rko~men von o,ro-o,70 m Mächtigkeit und roo-300 m Ausdehnung D1e Vorrate smd sehr bedeutend, aber nicht annähernd bekannt. Bisher werd~n im wesentlichen nur die Lager abgebaut, die durch die tiefen bis hinab in' Silur einge~rabene~ ~rosionstäler der F~üsse, besonders der Uschitza, Ljadowa und des DnJestr naturlieh a~fgeschlossen smd (Kreise U schitza, Mogilcw, Letitsche" und _Proskurow).

Setzt man alle Flöze von ein Fuß Mächtigkeit an in Rechnung, so erhöht sich der Vorrat auf I soo Mill. Tonnen. Simmersbach schätzt ihn bis 2000 m Tiefe auf I 578 Mill. Tonnen*). Im Gouvernement Smolensk sind minderwertige Braunkohlen bekannt im Distrikt von Ukno, im Gouvernement Twer ebensolche in dünnen Flözen bis zu 5 Fuß Dicke in der Nähe von Wyshni-Wolotschek; ferner in der Nähe von Demyanski, am Uginsee und bei Ostashkoff. Sämtliche Vorkommen sind aber ohne praktische Bedeutung. Im Gouvernement Nowgorod sind minderwertige Kohlen seit 1764 bekannt, aber trotz wiederbalter Untersuchungen nicht zum Abhau gekommen.

Am Westhang des mittlerenUrals zu beiden Ufern der Kama liegen die Sudwerke von Usolje, Lenvensk, Dedjuchinsk, Berezinsk, Soli*) v. Buschmann: Das Salz. Leipzig 1909, Teil I. Die russischen Salzvorräte. Rußland gehört zu den salzreichsten Ländern der Erde. Soweit diese Salzvorräte Schätze des Untergrundes sind, gehören sie zum überwiegenden Teil der Permformation an; geringere Mengen birgt noch das Devon, und für den Kaukasus kommt das Alttertiär in Betracht. Außer den bereits (S. 22) erwähnten Vorkommen besitzt Mittelrußland noch im Gouvernement Nowgorod devonische Salzquellen bei dem heute nur noch als Solbad berühmtEm Staraja-Russa.

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