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Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

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Die Energiewerte E, welche zu diesen Funktionen gehoren, nennt man Eigenwerte. Die Eigenfunktionen entsprechen den stationaren Zustanden des Atoms im Bohrschen Modell. Ersetzt man die kartesischen Koordinaten durch Polarkoordinaten (Abb. 6), haben die Losungen der Schrodinger-Gleichung die allgemeine Form: ~n,l,m Rn,l (r)Yl,m (08, q) .. Atomorbitale Diese Eigenfunktionen (Einteilchen-Wellenfunktionen) nennt man Atomorbitale (AD) (Mulliken, 1931). Das Wort Orbital ist ein Kunstwort und deutet die Beziehung zum Bohrschen Kreis an (englisch: orbit = Planetenbahn, Bereich).

15 zeigt die Besetzung der Elektronenschalen. Die maximale Elektronenzahl einer Schale ist 2 n 2 . FUr die Reihenfolge der Besetzung beachte Abb. 14! , ..... , 00 N I': N I': P. ,Q) Q) ..... , :x: P. , ..... aQ) z ..... ,... , ...... , +, Q) ..... , ::I 0' II I': .... 00 P. Ul ~ ..... , Q) Q) ..... c:: ..... U Q)t1> Q) I': ..... , ....... ,. ," '" ..... Q) .... Q) >< ""00 ~ ~E-t ~ >

M kann nur Null sein. Das Polardiagramm fUr s-Orbitale ist daher kugelsymmetrisch. 28 s -Funktlon (t:O) a b r = Abstond vom Kern Kern Abb. 7. (a) Graphische Darstellung der Winkelfunktion Yo,o' (b) Elektronendichteverteilung im 1s-AO FUr p-Orbitale ist 1 = 1. m kann demnach die Werte -1,0,+1 annehrnen . Diesen Werten entsprechen drei verschiedene Orientierungen der p-Orbital e im Raurn. Die Richtungen sind identisch mit den Achsen des kartesischen Koordinatenkreuzes. Deshalb unterscheidet man meist zwischen Px-' Py- und pz-orbitalen.

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