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Anleitung zur Harnuntersuchung by Professor Dr. med. et phil. Franz Fischler, Professor Dr.

By Professor Dr. med. et phil. Franz Fischler, Professor Dr. phil. Ferdinand Schlemmer (auth.)

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Soziales Netzwerk: Ein neues Konzept für die Psychiatrie

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1. Die Biuretprobe. Reagenzien: 20% ige Natronlauge, 0,05% ige Kupfersulfatlösung. Der klare Harn wird stark alkalisch gemacht und mit einigen Tropfen der Kupfersulfatlösung versetzt. Ist Eiweiß vorhanden, so nimmt die Lösung in kurzer Zeit einen violettrötlichen Farbton an, den man am besten auf weißem Hintergrund erkennt. Die Probe wird von Eiweiß, Albumosen und Peptonen hervorgerufen, von letzteren beiden besonders deutlich. 2. Die MILLONsche Probe. Reagens: MILLONS Reagens: 25 g metallisches Quecksilber zunächst in der Kälte lösen in 50,0 g Salpetersäure von 1,42 spezifischem Gewicht, dann bei mäßiger Wärme, sodann fügt man das doppelte Volumen Wasser zu, läßt einige Stunden stehen und gießt die klare Flüssigkeit vom kristallinischen Niederschlag ab).

B) Titrimetrische Zuckerbestimmung nach G. BERTRAND 2 • Die Methode beruht ebenfalls auf der Reduktion des Cupri~ons der FEHLINGschen Lösung zu "Cuprooxyd". Der reduzierte Anteil wird von dem nichtreduzierten Kupfer quantitativ getrennt, dann mit schwefelsaurer Ferrisulfatlösung aufgelöst, wobei eine der vorliegenden Menge "Cuprooxyd" äquivalente Menge Ferrisulfat zu Ferrosulfat reduziert wird. Dieses wird dann mit Kaliumpermanganat wieder zu Ferrisulfat oxydiert. Der hierzu nötige Verbrauch an Kaliumpermanganat wird titrimetrisch ermittelt.

Anal. Chem. 43 670 (1904). 44 Untersuchung auf Zucker. ansäuerung mit Weinsäure ein Hefezusatz Gärung hervorrufen, da nicht nur die gebildete Dextrose gärfähig ist, sondern auch die Galaktose, wenn auch langsamer als Dextrose. 2. Nachweis von Pentosen im Urin. Reagens: BIALsches Reagens (1 g Orcin in 500 ccm 30% iger Salzsäure, dazu 25 Tropfen 10% ige Eisenchloridlösung. Das Reagens wird in brauner Flasche aufbewahrt und ist haltbar). Etwa 5 ccm BIALsches Reagens werden in einem Reagenzglas zum kräftigen Sieden erhitzt.

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